scuba kicks cookies

von Rudolph Beuys

die dj kicks reihe ist ja schon lange dem listening experiment entwachsen, dass es anfangs für mich immer darstellte, spätestens mit der ausgabe von erlend oye, schlich sich etwas wie tanzbarkeit in die sets.


entwachsen ist wohl auch paul rose aka scuba so einigem, fussten seine anfänge noch in der ursuppe der londoner dubstep szene, hat er sich spätestens mit der partyreihe sub:stance im berghain von seinen wurzeln emanzipiert. dort verbindet er das beste der beiden szenen in schier entlosen mixtiraden. sein trick sei dabei, schneller zu starten um stündlich um 10 bpm langsamer zu werden. was sich sonst auf drei stunden ausdehnt hat er nun versucht auf eine cd zu pressen.
beim letzten berliner boiler room hatte er ja auch nich wirklich länger zeit, und man muss sagen das konzept funktioniert recht gut.
genauso gut liest sich auch die setlist der neuen dj kicks, ganze 32 track hat rose zerwurschtelt.

zur record release party im cookies am 29.12. verlosen wir 1×2 GL via mail an win (at) beatrausch.com mit dem betreff „scooby doo“ verlosung endet am mittwoch um 20.00, gewinner wird per mail benachrichtigt.

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