die reise geht weiter

von Rudolph Beuys

experilectronic geht in die zweite runde. hat man sich beim ersten streich noch auf den sonntäglichen abend geeinigt, findet der zweite ausflug auf einem donnerstag statt. beginn ist wieder 20 uhr.

gebucht sind 3 künstler denen man diese zuschreibungen auch noch ohne probleme aufdrücken kann.
die ebertbrothers machen seit 2006 zusammen ein projekt, anfänglich nur auf visuelle ausdrucksformen beschränkt, verknüpfen sie dieses nun mit synthesizern, drummachines und laptop act.

karsten pflum heißt eigentlich ganz anders und gräbt momentan den untergrund in dänemark so kräftig um, dass er nun eben auch in berlin spielt. mit 24 jahren veröffentlicht er sein nun mehr zweites album und bewegt sich zwischen akustischen klangexperimenten, die er nicht zwanghaft unter ein beatgerüst steckt.

der dritte act bildet sich um sam rouaent und nennt sich spleen. zusammen mit giovanni verga, live aber um mehrere musiker erweitert, die sich analoger instrumente bedienen. rouaent arbeitete bereits mitte der neunziger in der chicagoer postrock-szene und näherte sich mit seinem umzug nach berlin mit den selben mitteln an experimenteller elektronsicher musik an.

aber der steffen, betreiber der experilectronic reihe im sternchen, kann das viel besser erklären, nebenbei gibt es noch paar eindrücke von der letzten experilectronic.


wir verlosen 2×2 gästeliste via win (at) beatrausch.com mit dem betreff SUPERFRICK.

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