Archive for März 21st, 2012

21/03/2012

talk that dirty dance

von Rudolph Beuys

schlachthofbronx haben eine karriere wie im bildebuch hinter sich, und dabei sind die beiden müncher trotz möglichkeit nicht zum monaco franze mutiert.

was 09 mit einer ep bei dem münchener imprint disko b begann, bescherte den beiden über die letzten jahre releases auf man recordings und sogar dem ultimativ drittewelt-bassmusik auschlachtenden musik-imperialisten von mad decent. aber egal.

bene und jakob sind sich definitiv treu geblieben und releasen nun ihr zweites album, auf man recordings, und das heißt dirty dancing. wird ja auch mal zeit das sich jemand daran macht den ausdruck vom schmacht-fetzen zu befreien. und mit gästen wie u.a. den puppetmastaz auf der platte, sollte das eine leichtigkeit sein.

wer diese party am freitag im horst auf den schirm hat, sollte bitte alles andere canceln, weil drug-free, werdet ihr alle reserven die ihr zur verfügung habt dringends benötigen.
freuen darf man sich auch auf ein set von daniel haaksman, dem mann hinter man recordings, einer seriösen einrichtung zum vertrieb multinationaler und bewegungsfördender musiken.

horst hat 2×2 GL locker gemacht die wir via win (ed) beatrausch.com mit dem betreff „time of my life“ unter volk bringen wollen.

21/03/2012

can it all be so simple

von Rudolph Beuys

ne kann es nich, da wär zb prince language, erstma schon dieser name in diesem club. komisch. aber es wird noch wirrer, der herr is schon ein weilchen dabei, und hat in dieser zeit alleine nur mit seinen remixaufträgen musikgeschichte geschrieben. der new yorker wusst eden schmelztiegel gut zu nutzen und schwimmt, ähnlich wie justin miller ( der an diesem abend ja auch spielt) im dunstkreis der dfa posse und nutzniest deren kontakte. ich nenne nur 5 namen für die er schon tätig war: mgmt, armand van helden, azari & III, lindström und lcd soundsystem. damit nicht genug, die oberste dj riege lechzt nach seinen veröffentlichungen. zu guter letzt is er sogar als full length producer in erscheinung getreten, aber nicht für sich selbst, sondern für den übelst abgefeierten twin shadow und seinem album.

das is aber nur einer von vielen gründenam freitag  in den prince charles zu hoppeln, der club an sich hat für mich schon ein sehr angenehmes ambiente, die örlichkeit macht jetzt von außen nicht so viel her, aber die vielseitigkeit der inneren räume und die sehr überschauliche größe lassen jeden abend speziell und intim wirken.

muallem is an diesem freitag abend auch bissel busy, vorher spielt er gemeinsam mit sweat lodge honcho elie eidelman in der sweat lodge eigenen lodge (3x) und düst im anschluss an den moritzplatz. muallem zeichnet sich ja durch seine residenz dem bob beaman aus, darf aber auch gelegentlich bei permanent vacation droppen und zäh  tquasi zu deren posse. die stehen ja schon seit den letzten 5 jahren hoch im kurs und irgendwie nimmt es auch nicht ab, ganz im gegenteil.

auf der fb event page gibt es noch massenweise content und mit ner mail an win (ed) beatrausch .com und dem betreff „formerly known as“ habt ihr die chance welche der 2×2 gästeliste abzustauben.

21/03/2012

you don´t have a clue

von Rudolph Beuys

der samstag sieht da schon etwas entspannter aus.

die perlenpickerei hat nur zwei events übrig gelassen:

+ 2×2 GL freudentaumel /w heimlich knüller, hannes fischer, die schnelle nummer at crack bellmer
+ 2×2 GL smallville /w moomin + smallpeople at loftus hall

21/03/2012

makin me mad

von Rudolph Beuys

this city is makin me mad, this city is makin me mad, this city is makin me mad…

ich versuche ja in de rregel immer nur die perlen rauszupicken und euch ans herz zu legen, aber diesen freitag ist mal wieder eine sehr hohe dichte an qualitativ hochwertigen events, das ich etwas den rahmen sprenge.

daher hier die kurzform und im folgenden die einzelnen event-teaser:

+ 1×2 – sankt veit /w miriam schulte & samuel fach at naherholung sternchen
+ 2×2 GL – dirty dancing /w daniel haaksman + schlachthof bronx at horst krzbrg
+ the t room sessions /w humus & muallem at the lodge (20:00-???)
+ 2×2 GL – keep it simple /w justin miller, prince language & muallem at prince charles

21/03/2012

part of the midweek never dies

von Rudolph Beuys

der mittwoch frohlockt ja mit einer menge partyreihen, hier die drei innovativsten und bedeutensten, alle andern brühen nur die lauwarme suppe vom wochenende erneut auf.

der meet:woch hat ja schon eine  jahre lange tradition im watergate, diese woche kehrt das sub label von diynamic ein, 2diy4 stellt seine hauptprotagonisten vor und darf sich auf dem waterfloor dem geneigten watergate besucher präsentieren.

thyladomid ist aber auch auf diynamic zu hause und sowie bei off recordings. so durfte charles bereits im januar die diynamic radio show hosten und im februar den off recordings podcast, beides auf seiner soundcloud page nachzuhören.
verstärkung bekommt er von adriatique, gemeinsam haben sie bereits an einigen tracks gearbeitet. komplettieren wird das ganze liem der auch als resident im ego zugange ist.

ein stückchen weiter die skalitzer entlang ist man dann auch schon am farbfernseher. der ist ja bereits ebenso berühmt berüchtigt für seine mittwochsveranstaltungen, bei denen schon fast die komplette w+l crw am start war oder auch smallville und uncanny valley. die leute verstehen also was von ihrem bookinghandwerk. so darf von zeit zu zeit auch soundstream nächte hosten, so wie auch diesen mittwoch. soundstream gehört zum näheren dunstkreis des ostgut imperiums und veröffenticht u.a. als soundhack und gemeinsam mit errorsmith als smith n hack. daher darf man auch darauf gespannt sein wen er sich als special guest eingeladen hat.

verlassen wir nun kreuzberg und bewegen uns gen norden richtung mitte, genauer gesagt direkt an den monbijoupark.
dort befindet sich ja das flamingo das seit ner weile die ex-nbi mittwochs-partyinstitution shade (formerly known as berlin hilton) beherbergt.
die gay partyreihe ist natürlich offen für alle feierwütigen ob männlich oder weiblich. und wenn man sich so schicke laien-djs eingeladen hat wie den filmemacher bruce labruce und joel gibb von den hidden cameras(foto) der mich bereits solo auf dem michelberger festival überzeugt hat.
versprochen wird ganz viel pop, es wird also bestimmt emotional mit vielen tollen aha- und erinnerungsmomenten.

tags darauf ruft wieder der farbfernseher, wenn bei der mood selectas reihe red rackem und richard zepezauer den abend gestalten und von house, soul, funk und disco so einiges auf den teller haben. also keine experimente hier, sondern anlaufstelle nummer eins.

nummer zwei wäre das cookies wo sich die white heads oskar & edward die platten reichen um das umgestaltete cookies zu bespaßen.

man kann natürlich auch zu acid pauli in kater, wobei das ja nichts besonderes mehr ist auf einem donnerstag. reizen tut da nur der gute zweck, da von den geforderten 8 eur 2 an ein hilfprojekt in afrika gehen, gefördert durch viva con agua, bewirkt bestimmt mehr als sich nen kony12 action pack zu leasen.