Prahlerei ist die beste Ausrede auf dem Acker – ausstellung im bethanien

von Rudolph Beuys

im bethanien gibt es nicht nur den kunstraum, sondern uebergeordnet auch das kunstquartier. dieses bietet in dem alten hospiz nicht nur grossen ausstellungen a la backjumps ein forum, sondern auch den kleinen kuenstlern, die frei nach dem DIY-konzept handeln.

so auch die drei protagonisten der am donnerstag eroeffnenden ausstellung „TITEL 172 – PRAHLEREI IST DIE BESTE AUSREDE AUF DEM ACKER„, Danny Gretscher, Julia Ossko and Eugen Schulz. kuratiert wird das ganze von Rory Schmitz, den man noch als gallerist der Skalitzers contemporary art gallery kennen duerfte.

der ausstellungsname „titel 172“ ist bei martin kippenberger entwendet, der ja 1986 das buch „241 Bildtitel zum Ausleihen für Künstler“ veroeffentlichte.

die arbeiten der drei kuenstlerinnen sind auch grossteils von arbeiten ihrer vorbilder inspiriert bzw. sogar diesen nachempfunden. dabei sind natuelrich keine eins-zu-eins kopien entstanden, sondern eine huldigung fuer die motivwahl der grossen in einer umsetzung mit den eigenen mitteln.

das ganze ist außerdem als kleiner stinkefinger zu verstehen, da hr. eugen schulz anno dazumal eine nicht allzu nette abfuhr von der udk zu berlin erhielt. aber die soll er euch doch bitte im direkten gespraech am donnerstag im bethanien erzaehlen. ab 18 uhr ist die vernissage angesetzt.

http://juliaossko.com/
http://dannygretscher.com/
http://esmacht.com/

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s