Ein Donnerstag in Berlin – pure madness

von Rudolph Beuys

ts ts ts ts, als musikliebhaber hat man es auch manchmal aeusserst schwer.

das der boiler room gerne kooperationen mit irgendwelchen firmen, marken und unternehmen eingeht um sein ding durchzuziehen is ja bekannt. uns wird dadurch ja immer so einiges geboten.

darueber aufregen kann man sich natuerlich, aber wozu, ich mein was haben wir alleine der telekom (electronic beats) oder red bull (rbma) zu verdanken.

der boiler room geht ab diesen donnerstag eine kooperation mit den generator hostels ein. soviel dazu.

viel wichtiger ist das line up und die location! ab 15 uhr sendet man naemlich live von einem rooftop bis in den fruehen abend hinein.

das line-up besteht aus sich in berlin angesiedelten nuDisco koriphaeen. neben dem homopatik residents AKIRAHAWKS, die vorletztes wochenende uebrigens ein killer saturday afternoon set gespielt haben, ist der quasi berghain resident und edit/sample dj/producer gott SOUNDSTREAM am start. kaum einem anderen dj werden die scheiben derart aus den haenden gerissen, dabei spielt er locker in einer riege mit late nite tuff guy, todd terje oder seven davis jr. sagte ich schon GOTT?!

abgerundet wird das ganze von dem aus melbourne stammenden TORNADO WALLACE, der nach releases auf u.a. beats in space und sets rund um die welt auch mehr als ein gefestigtes standing hat.

XXX

zum abendbrot is die ganze chose dann auch schon vorbei. ab 23 uhr muesstet ihr aber wieder fit sein.

dann ist es zeit fuer eine andere melbourne-exilantin. KATE MILLER teilt sich am donnerstag die decks mit HANDMADE im farbfernseher.

handmade hat dort naemlich seit einer weile einen eigenen abend und laed nun glaube ich schon zum zweiten mal Kate dazu ein.
das freut mich als fanboy erster guete natuerlich ausserordentlich.

etwas behind the scenes footage zu TORNADO WALLACE und KATE MILLER gibt es auch hier. dem vice universum unterstellten thump-portal australia is es in letzter zeit sehr wichtig auf ihre export-djs hinzuweisen. kate hat in zuge dessen auch etwas zu ‚parties-with-a-meaning‘ geschrieben, was in anbetracht der schrecklichen refugee-gesetze in australien etwas schwerer wiegt, als e suns scheinen mag.

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