Sampling as an art – deutsch französische Freundschaft im Prince Charles

von Rudolph Beuys

Sampling as an art, o.a. S3A ist nicht nur der Franzose Maxime sondern auch sein eigenes Label. Diesen Freitag steht im Prince Charles alles im zeichen von S3A – S3A Exposé mit Cuthead, Roman Rauch, Tito Wun.

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Die Liason zwischen Cuthead und S3A hat schon diverse Früchte getragen. Der Dresdner durfte das dritte Release auf dem frz. Label bestreiten und featurte widerrum S3A auf seiner Give N Take EP u.a. mit Max Graef und Moony Me bei Uncanny Valley. Cuthead wird im Rahmen des Exposè eines seiner raren Live-Sets spielen, wobei seine DJ-Sets meist auch ein wahres Feuerwerk aus Sample-Kunst und eigenen Produktionen ist. Sein letztes Album hiess übrigens ‚Return of the sample jesus‘, da dürften eigentlich keine fragen mehr offen bleiben.

Mit Tito Wun aka Twit One aka Twit Uno aka Echomann ist ein Künstler der Kölner Beatschmiede Radio Love Love und Melting Pot Music, der seit geraumer Zeit dem Dunstkreis des Hip Hop immer mehr entzogen hat und mit Veröffentlichungen auf Moneysex Records und Ava. Records in Richtung House bewegt. Der Kölner ist definitiv einer der besten Selector den ich kenne. Sein Boiler Room Set in London läuft stetig in meinem Browser. Seine Disco Rigido EP auf mit Ava. die er zusammen mit Lorenzo Merluzzo enthält neben Disco-Blaupausen auch Entho-beats die man von seiner ebenfalls im letzten Jahr erschienenen The Sit-In LP wohl kennen und lieben dürfte.
Zuletzt kam eine Kollabo mit C.A. Ramirez auf Moneysex. Die 7“ enthielt mit Ding Dong Ditch und PLUMS zwei Tracks die man locker dem Deep-House Genre zuordnen kann.


Roman Rauch
ist definitiv auch so ein kleiner Tausendsassa wie die bereits erwähnten.
Der Wiener ist mir zuerst durch seine EP für Klamauk aufgefallen, auf der er Downbeat-Skizzen mit klassischem House-tracks kompilierte. Dieses Jahr kam auch eine Kollabo mit Moony Me auf Secret Crunch.
Aktuell ist er viel mit Oliver Bernstein am chatten. Die beiden buchen sich gegenseitig durch die Gegend und nutzen keine Gelegenheit gemeinsam zu spielen. Ihr gemeinsames Baby sind die Schenkelspreizer EPs gefüllt mit Edits von cheesy RnB bis funky Disco. Also wie die Faust aufs Auge zum Themenabend des französischen Labels S3A im Prince Charles.

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