ROCKO SCHAMONI und CHRISTOPH GRISSEMANN – eine SMS Schlacht

von Rudolph Beuys

Heute Abend hat der Festsaal Kreuzberg sich mal wieder ins Astra eingenistet. Anlass dazu bildet ein Besuch der Hamburger Szene-Ikone ROCKO SCHAMONI, der sein Berliner Publikum sehr zu schätzen weiss und daher bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres das Astra besucht.
Anlass bildet das mit dem Österreicher Star-Kabarettisten CHRISTOPH GRISSEMANN Buch: „ICH WILL NICHT SCHULD SEIN AN DEINEM NIEDERGANG – Ein moderner Briefwechsel“

Aber das sollte nur Vorwand sein um sich im Scheine Schamonis zu suhlen. Seine Präsenz, oder sagen wir besser Aura, ist so einnehmend und von daher total unerheblich was der eigentliche Grund für eine Perfomanz sei, wir wollen doch nur etwas unserer Lebenszeit mit diesem Tausendsassa, diesem Pfundskerl verbringen, auch wenn das Geld kostet.
Klar ist alles was er anpackt ein Ereignis, ob er aus Scheiße Gold macht oder vergessene (Anti-)Schlager vertont, Schamoni ist am besten wenn er Schamoni sein kann, also zwischen den Zeilen und Liedern, wenn er einen Schlenker aus dem Rahmen des Programms macht und sich zehn Minuten mit sich alleine unterhält und wir ohne zu blinzeln an seinen Lippen hängen.
Ja, dafür würde ich sogar Geld bezahlen, und ihr solltet das auch tun.

Oder ihr schickt eine e-mail an win(ed)beatrausch.com mit dem Betreff SCHAMONI DIE GEILE SAU und ihr gewinnt vielleicht einen der 2×1 Gästelistenplätze. Viel Glück

Gewinner werden 16 uhr benachrichtigt.

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