Posts tagged ‘detroit’

08/03/2016

Kyle motherfucking Hall in the place

von Rudolph Beuys

KYLE HALL ist mal wieder in Berlin. Im Januar hat er sein letztes Album ‚FROM JOY‚ auf seinem eigenen Label Wild Oats released.
Diesen Mittwoch spielt er fast all night long im watergate.

Wir verlosen 2×2 Gästelistenplaetze

read more »

21/02/2013

Was gut ist, setzt sich fort!

von raver_rave

FORTSETZEN heißt eine brandneue Partyreihe im Loftus Hall, ironischerweise, weil sie morgen Abend das erste Mal stattfinden wird: Fortsetzen001. Das ist bekanntlich ganz in der Nähe von dem Plattenladen mit dem ja sowieso alles angefangen hat. Die Frage was genau fortgesetzt werden soll, drängt sich ja in diesem Fall schon auf. Ein Deutungsversuch: 20 Jahre nach der Achse Berlin-Detroit, die ja heute nun wirklich nur noch in der Mythologie existiert, ist es auch die Kontinuität von wirklich guter und zeitloser elektronischer Musik in Berlin, die da fortgesetzt wird. Nicht als Spektakel, sondern aus Liebe zur Musik, nicht als Zeitgeist, sondern als Lebensgefühl. Kein besserer Ort dafür, als das Loftus Hall, das sich seit der Eröffnung zeitloser Housemusik verschrieben hat. Davon zeugen die langen Nächte mit Soundstream, Prosumer, San Soda und FCL Diese Liste wird mit Fortsetzen sicherlich…wait for it…fortgesetzt.

read more »

14/02/2013

And I refuse to leave…

von raver_rave

…’til I see the morning sun.“ sang Luther Vandross in seinem Lied ‚Love won’t let me wait‘. So kurz nach der Nachricht, dass der Horst in Kreuzberg nicht schließen wird, sondern bereits geschlossen hat, lesen sich diese Zeilen eher wehmütig und nicht so trotzig wie sie mal ausgestoßen wurden. Darauf folgen die Zeilen: „The time is right, you hold me tight and love’s got me high“ die wirklich jedem House-Enthuasisten aus dem gleichnamigen Terrence-Parker-Track bekannt sein werden – gesungen von Jamie Foxx. Das Prince Charles lässt diesen, wohl fleißigsten House-DJ der ersten Stunde (33 Jahre im Biz) direkt aus Detroit einfliegen um bei der Airdrop-Labelnight morgen Abend nicht nur das Publikum, sondern vor Allem die Platten tanzen zu lassen. Das ist zur Abwechslung keine Floskel. Sein idiosynkratischer Telefonhörer, den er zum Vorhören der Platten benutzt, ist auch nicht nur ein Werbegag, sondern stammt aus einer Zeit (und einem Raum) in dem man sich mit einfachen Mitteln behelfen musste und es auch einen scharfen Wettbewerb gab: wer hat es am Meisten drauf.

read more »