Posts tagged ‘introducing’

17/04/2012

don´t mess with wednesday

von Rudolph Beuys

mittwochs in berlin, ja, darüber haben wir hier schon mehrere male geschrieben. auf dne kann man sich irgendwie immer verlassen, ich weiß nicht ob es daran liegt das mittwoch eigentlich mal der erste tag der woche war, weil der letzte ja dienstag ist, oder weil es so viele touris in der stadt gibt die man jeden tag ausnehmen will und das am mittwoch am besten geht weil fast nur die dann unterwegs sind.

der mittwoch in dieser woche ist prädestieniert dafür einen kleinen einblick in das nachtleben berlins zu bekommen, wenn man jetzt neu zugezogen ist oder grad auf der durchreise, aber auch für alle anderen lohnt die folgende event-compilation.

der abend sollte ja schon gediegener starten, daher empfehle ich ein konzert, wie passend das die monatsausgabe der von intro und meltbooking initiierten veranstaltungsreihe introducing mal wieder ruft. dieses mal aber 100 m weiter als im magnet, im neuen bi nuu, dem ehemaligen kato im u-bhf schlesisches tor, also perfekte anbindung.

bei den introducing spielen meist noch relativ unbekannte entdeckenswerte bands/acts die nicht zwingend gemeinsamkeiten haben müssen. mein letztes war mit citizens und ter haar, herrlich sag ich euch, schwelge immer noch, und citizens hit „true romance“ ist für mich defintitiv zeitlos. spielen am 25.5. im frannz und aufn melt festival.

aber zurück zur aktuellen introducing ausgabe, dort warten nämlich I HEART SHARKS auf einen, die haben sich der legende nach im berghain kennengelernt und daraufhin beschlossen das eine band bestehend aus einem bayern, einem new yorker und einem londoner die sich im berghain kennengelernt haben genau das is was berlin auszeichnet. clevererweise spielen sie dann auch noch eine mischung aus indie und elektro, womit schon mal eine gehörige schnittmenge an potentiellen hörern geischert ist. vor allem wenn der sound sich zwischen foals und the naked and famous einpendelt, was jetzt nicht die schlechtesten referenzen sind.


airplay bei den obligatorischen radiostationen haben sie auch schon und live erfahrung im indie/elektro zirkus berlin allemal, da gibts ja genügend gelegenheiten sich auszutoben. diesen sommer noch aufn melt und berlin festival, und danach dann wahrscheinlich in größeren hallen als dem bi nuu.

außerdem spielen noch die londoner breton (indietronic) und islet (postrock)

von letzteren solltet ihr euch unbedingt die homepage reinziehen, neben ner menge witziger gifs und videos zeitg es auch den hohen stellenwert von DIY bei islet. so hat man einblick in den PLOG, eine ansammlung von collagen die aus fundstücken (flyern etc.) eines jeweiligen tourtages erstellt wurden sowie dem offiziellen selfmade fan mag „the isness“. die musik ist auf jeden fall auch eine entdeckung wert, wer dacht egang gang dance oder animal collective wären shcon verschroben, der höre sich bitte mal islet an, YOUR NEW FAVOURITE BAND!!!

da ja konzerte, auch wenns drei auf einmal sind, nicht ewig andauern lohnt der weg die u1 entlang richtung kotti um dann an der oranienstr in den farbfernseher einzukehren, is ja schließlich mittwoch, dort legt nehmlich neben cesare merveille auch maayan nidam auf. da man es im vollgepackten farbfernseher ja nun nicht wirklich soo lange aushält kann man sich gleich nochmal richtung oberbaum bewegung um den sonnenaufgang oder zumindest den morgen im watergate zu begrüßen, dort läd stassy nämlich mit seiner techno taverna zum tanze, genau das richtige um noch einmal die letzten kräfte zu mobilisieren um sich in den donnerstag zu stürzen.

is zu schaffen oder?

20/01/2012

wenn der post-dings zweimal bimmelt

von Rudolph Beuys

wir verlosen 2×1 gästelistenplatz, details siehe unten

die introducing reihe des intro magazins stellt ja immer frühzeitig bands vor, deren hype noch bevorsteht.

diesen freitag geht es etwas gitarristischer zur sache. mit age of consent spielt ne uk-combo, die sich zum teil aus mitgliedern von der nu rave kappelle shitdisco speist, die waren mal ein hype aktuell. treffender weise kann man age of consent somit auch als pst-nur rave bezeichnen, das sich so die musik auch am besten beschreiben lässt.

nicht auf die erfolge alter zeiten müssen citizens! aufbauen, deren hype is grad am anschwellen. und wie sollte so etwas besser von statten gehen als mit ner single auf kitsune.

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13/04/2011

with tears in my eyes

von Rudolph Beuys

oh man, wenn ich an das kommende wochenende denke wird mir warm ums herz und ich kriege kopfschmerzen.

kann mir bitte jemand verraten wie man das alles unter einen hut bringen soll?

mitwoch sind wolf+lamb all night long im farbfernseher, sowie die no-lo-fi-surf-punks von no age in der säulenhalle des berghains. im berghain findet sich übrigens am samstag auch der neue stevie wonder james blake zu einem gastspiel ein, is aber ausverkauft. im anschluss dann auf der greco-roman party im picknick mit nem dj set.

donnerstag geht es volles karacho ins watergate zu audiolith.

am freitag spielen in der tausend bar die teenagers (check out quentins tumblr) und im magnet kakkmaddafakka. außerdem feiert fernab der üblichen trampelpfade das luzia sein vierjähriges in der malzfabrik, mit u.a. damian lazarus (head of crosstown rebels), john roberts live+dj (dial), aerea negrot live (new hercules & love…-voice).

samstag is natürlich tricky as hell.
exquisite feiert 5 jähriges bis montag früh mit turmspringer, dave dk, dub taylor, cinthie, e-kreisel, funkentröm…; wolf+lamb vs soul clap fandens im watergate so schlön das man gleich noch ein booking in der renate nachschiebt und im tape feiert krakatau, das neue label von bodi bill (hier neues dj-set) mit freedarich, thomalla und lake people.

last but not least, um euch die entscheidung etwas zu erleichtern, verlosen wir 2×2 listenplätze fürs horst. via comment

denn, keinemusik hat es mal wieder geschafft eine party zu stemmen. getreu dem motto, what ever i said, what ever i did, i didn´t mean it, i jus want u BACK for good, want u BACK, want u BACK, want u BACK for good.

back in da hood for some good music sind &me, rampa, reznik und david mayer. außerdem wird monja gentschow zu gegen sein, ihreszeichens verantwortlich für das artwork von keinemusik, und ihr unwesen treiben.