Posts tagged ‘ji hun kim’

06/11/2014

grand jete 0.3 at ohm /w pole & kim brown

von Rudolph Beuys

heute findet zum dritten mal die grand jete party reihe im ohm statt. somit auch zum vorletzten mal.

fuer 5 schmale taler wird einem ein liveact und dazu ein paar djs offeriert, die eigenlich mehr als einen genre-bogen ueberspannen.

das ganze wurde von hanno leichtmann initiiert und durch das musicboard berlin unterstuetzt. leichtmann wird als vulva string quartett aka the VSQ den abend auch eroeffnen.

desweiteren wartet POLE mit einem seiner aeusserst begehrten livesets auf. hate er in den auslaufenden neunzigern noch mit dub experimerntiert, naeherte er sich in letzter zeit immer mehr an die aktuellen stroemungen der elektronischen tanzmusik an. seine wurzeln vergisst er dabei natuerlich nicht, und ist als mitbetreibr von ~scape gerne auch fuer genreuebergreifende sounds bekannt.

fuer das zweite dj set des abends konnte man KIM BROWN verpflichten. die beiden house connaisseure sind ueber ihren klaren house sound fuer jeden lieberhaber dieser spielart elektronischer musik ein muss. nicht zuletzt wegen ihrem hochgelobten und sehr guten debut album.

los geht es bereits um 22 uhr
ohm – koepenicker str 70, 10179 berlin ( eine tuer neben dem tresor)

22/09/2011

2 times in a row

von Rudolph Beuys

nachdem prince charles ja nun offiziell das feierwütige volk empfängt, stehen natürlich auch regelmäßige events an.
ganz klassisch hat man sich da fürs folgewochenende entschieden und den freitag und samstag mit äußerst anspruchsvollen parties bestückt, welche hipster, clubber, stepper & raver gleichermaßen lockt.

am freitag feiert joakim sein album release im charles.
seine dritte platte heißt „nothing gold“ und erscheint als erstes seiner alben auf dem eigenem label tigersushi.

dieses mal singt er auch selbst und bemüht sich seine ansichten übers altern aus jugendzeiten zu reflektieren.
der herr ist nun auch schon über dreißig und hat wohl bemerkt das er zum glück nicht so geworden ist, wie die dreißiger die er als jungspund verachtete.

zum feste wurden u.a. noch hunee und ji-hun kim geladen, daher gibts von electro bis disco über house ein ausgewogenes programm.

review und interview auf ra

aktuelle single forever young

***
am darauffolgenden tag (samstag) entern dann die sick girls mit ihrer epischen revolution no 9 partyreihe den prinzen-club.
die line-ups speisen sich meist aus den unterschiedlichsten bereichen weltweiter bassmusik. dieses mal liegt der fokus mehr auf london.
die sick girls waren zumeist immer die ersten die uns die szenegrößen von der insel vor den latz knallten und beweisen mit dem aktuellen booking wieder ihre vielseitigen kenntnisse im britischen underground.

deadboy gilt als meister aller klassen und verbindet in seinen song-konstrukten locker, alte und neue spielweisen elektronischer tanzmusik, ob nun garage, us-r´n´b, house oder eben step- und bassmusik.

dem vor-vorletztem bass-hype, namens grime, hat sich shystie verpflichtet. sie spielte bereits 2005 auf dem „now here“ festival in der arena als headliner. wenn man auf solch zuschreibungen steht, kann man sie auch gern als queen dieses genres bezeichnen. in „I´m a boss“wird ihre derbe wortwahl durch fieses toasting nervigen sphären unterstrichen. aber zum glück ist sie weitaus facettenreicher, in „we be rollin´“ gibts etwas rollendere beats und doubletime rap.

wir verlosen für beide abende jeweils 1×2 gästelistenplätze via comment on blog, macht aber bitte klar zu welchem event ihr gerne wollt.