Posts tagged ‘lawrence’

29/06/2017

match made in heaven: dial | stay

von Rudolph Beuys

Die Griessmühle ist zum Glück noch einer der Läden, der von endlosen Touri-Strömen noch weitestgehend befreit ist. Hier kann sich der Berliner, Zugezogene und Expat ganz und gar dem Underground-Vibe der lokalen Szene und vor allem der Lokalität hingeben.

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25/06/2016

short notice: BLANK GENERATION

von Rudolph Beuys

Für alle die, die gerade nicht im ://about blank sind, bzw. noch, verlosen wir noch 2×2 Gästelistenplätz für heute Nacht.

Ab 24 uhr heißt es nämlich wieder BLANK GENERATION im ://about blank und Garten.
Mit Matias Aguayo und Lawrence ist für House-liebhaber kein Wunsch offen geblieben.

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24/02/2016

Mule Musiq im Butzke

von klexxelk

Mule Musiq ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Japan-Exporte wenn es um House geht. Dass es nun am Freitag gerade hier ein Label-Showcase gibt, verwundert nicht, da seit Jahren viele deutsche Künstler dort veröffentlichen. So auch wieder auf der bald erscheinenden siebten Ausgabe von I’m Starting To Feel OK…

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[Wir verlosen 2×2 Gästelistenplätze …]

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02/02/2015

Raver’s Digest #3-2015

von raver_rave

Short Hot Chili Acid Die Arbeit hat mich leider sehr vom Next-level-Musikgenerde abgehalten. Hier trotzdem ein Paar Fundstücke der letzten Woche.

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24/11/2014

INTERVIEW /w LAWRENCE – ‚a day in the life‘ out today

von Rudolph Beuys

heute erschien LAWRENCE´s 6tes album und sein nun mehr zweites fuer das japanische qualitaets label Mule Musiq – ‚A DAY IN THE LIFE‘

am samstag spielt er dann im rahmen der ersten OSCILLATE party im ://about blank. vorab gab es von veranstalter-seite bereits einen kleinen teaser-text von Simon Wolff (aka Raver Rave) in form des „OSCILLATE Magazine No. 1“ dem wohl auch noch texte ueber Milton Bradley und Benjamin Damage folgen sollen.
oscillate magazin no 1 - lawrence

wir haben Alexander Voß, den man eventuell als mitarbeiter von native instruments oder eher als dj unter seinen monikern Klex/Xelk kennen duerfte, gebeten ein interview mit Lawrence ueber das laufende jahr und seine aktuellen projekte zu fuehren.

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29/11/2013

REBEL – symbiontische auflehnung im butzke

von Rudolph Beuys

GAESTELISTE unterm text          REBEL page                       REBEL event FB             REBEL event RA

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03/02/2012

also known as kuhkaff

von Rudolph Beuys

so könnte man auch die anfänge von smallville in hamburg beschreiben, das kleine im großen ganzen.
2005 startete smallville als plattenladen, betrieben von julius steinhoff, peter kersten (lawrence) und stella. 2006 schob man dann gleich das label hinterher.
mit smallville verfolgt man definitiv die schön seite house, wie sie auch bei dial zu finden ist, nicht dieses bratz-house-ding was man seiner zeit auch noch aus hamburg kannte.

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18/11/2011

kunst statt nacht

von Rudolph Beuys

samstag gibt es wieder ein hausfest im stattbad. zur stattnacht wurden neben berliner standards wie dem grad mit seinem album #ltd  debutierten till von sein, cinthie, mr „don´t forget to go home“ ewan pearson auch überregionale acts.
ich glaube der großteil der leute freut sich auf das set von lawrence. der dial co founder gibt mal wieder ein gastspiel, wurde wohl von dem grandiosem erlebnis seines berliner labelmates efdemin beim letzten boiler room angefixt.

die obligatorische sonntagssoiree wird dieses mal von suess&sauer gehostet. mit dabei ist martin dawson mit einem liveact und adam marshall, dit lohnt.

da man sich im alkoholisierten zustand ja immer sehr schwer tut mit den wegen und räumlichkeiten im stattbad, haben sich die macher ma was spannendes einfallen lasse. um sich die lokalität einzuverleiben öffnet er schon um 20 uhr. dabei kann man sich auch gleich ein schönes bild von der sunday wisdom ausstellung von david johannson.
johannson hat zwischen 2009 und 2011 diverse clubtüren von außen fotografiert und ihnen poetisch anmutende sätze bekannter vocals untergesetzt.

zu sehen gibt es 50 bilder, ein paar kann man schon auf seiner homepage bewundern.

johannson steht damit in einer reihe mit anderen fotografen, die bereits versucht haben den zauber von club und tanzkultur in fotoserien zu manifestieren.
von 91 bis 2001 dokumentierte zum beispiel martin eberle berliner clubs von innen und außen und stellte ihnen texte von besuchern gegenüber. ( http://www.eberleeisfeld.de/ >books >temporary spaces)
ganz aktuell veruchte sich auch andré giesemann an dem inneren der clubs, sogar auf internationaler ebene. giesemann fotografierte nur das innere der clubs immer nachdem der letzte gast gegangen ist, das putzlicht an ist und der schmutz noch auf dem boden und der schweiß noch in der luft liegt. (http://andregiesemann.com/photography/work/vom-bleiben/) ra-event
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